Presets in der Bildbearbeitung – ein Reinfall?

Moin Moin zusammen,

schon sehr lange nutze ich in Lightroom, und seit kurzem auch in Luminar den Vorteil von Presets. Letzte Woche habe ich jedoch zum zweiten mal welche gekauft und das hat mich dazu bewogen, dass ich meine eigenen Presets verkaufe. Warum lest ihr weiter unten…

Der Vorteil von Presets

Der Einsatz von Presets hat in meinem Workflow bei der Bildbearbeitung einen ziemlichen Vorteil. Für Hochzeiten habe ich mir für Lightroom ein “Wedding Preset” angelegt das ich immer nutze. Das hat den Vorteil, dass ich bereits beim Import der Fotos das Preset auf alle Bilder legen kann. So habe ich den Grundlook, den ich als Hochzeitsfotograf verwende und ich muss bei der Nachbearbeitung der Hochzeitsfotos nur noch die Bilder (wenn nötig) croppen und hier und da den Weißabgleich korrigieren.

Warum bin ich jedoch dazu gekommen, eigene Presets zu verkaufen?

Das ist ganz einfach. Ich habe im Internet Werbung für Lightroom-Presets gesehen und ich fand den Look sehr spannend. Also habe ich mich dazu entschieden, das Paket zu kaufen. Es war nicht günstig – aber sollte es halten, was die Beschreibung verspricht, wird es sich wohl lohnen. Denkst du! So ein Mist, nicht eines der Lightroom-Presets funktionierte auch nur bei einem einzigen meiner Bilder.

Ich habe mehrere Fotos getestet, die mit unterschiedlichen Kameras in verschiedenen Lichtsituationen aufgenommen wurden. Wirklich nicht ein einziges Foto sah auch nur annähernd gut aus – und die Dinger waren echt teuer!

Ich dachte nur: Christian, das kannst du besser! Also habe ich mich dazu entschieden, ab jetzt eigene Presets zu erstellen und diese in meinem kleinen Bilder-Shop zu verkaufen. Ich starte hier vorerst mit Lightroom-Presets, werde aber nach und nach auch eigene Presets für Luminar anbieten.

Ich hoffe, dass euch meine Presets gefallen.
Schaut doch einfach mal vorbei!

Viele Grüße
Euer Christian